Die Kieler Förde fördern – rundum!


Wenn man sich einen Stadtplan von Kiel und Umgebung anschaut, dann ist es mehr als offensichtlich: Die Kieler Förde teilt die Stadt und das Umland in Westufer und Ostufer. Wird auf dem Ostufer, besonders in den Randgemeinden, in erster Linie »gewohnt«, so befinden sich auf dem Westufer überwiegend die Arbeitsstätten. Entsprechend ist das Pendler-Aufkommen. Die Straßen (Ostring, Werftstraße, Theodor-Heuss-Ring, die Durchgangsstraßen in Mönkeberg oder Heikendorf) sind morgens und am Spätnachmittag mehr als voll, oft genug staut sich der Verkehr.


Dieser individuelle Autoverkehr führt, zusätzlich zu Güterverkehrs- und Versorgungsfahrten, zu der kaum glaublichen Situation, dass in der Stadt mit dem frischen Wind und der guten Luft inzwischen über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, über kurz oder lang auch andere, nachgedacht werden muss. Die Umweltbelastung, deren Messwerte und die Überschreitungen der Grenzwerte zwingt dazu.


Die einfachste Lösung, schaut man auf die Karte, wären Tunnel oder Brücken unter der oder über die Förde. Der technische Aufwand dafür wäre gewaltig. Genauso wie die Kosten, die damit einher gingen. Naheliegendere Lösung wäre die Fördeschifffahrt.


Inzwischen haben das viele erkannt. Allerdings muss die Kieler Fördeschifffahrt erst einmal ertüchtigt werden, um dem Anspruch an ein modernes ÖPNV-Konzept zu genügen.


Der Anfang ist mit einer Erneuerung der Flotte gemacht. Die bisher eingesetzten Fährschiffe sind weit über 30 Jahre alt. Was nicht bedeutet, dass die Schiffe »Schrott« wären. Allerdings stammen sie aus einer Zeit, als bei der Konstruktion kein Wert auf Barrierefreiheit und Fahrrad-, Kinderwagen- oder Rollstuhlmitnahme gelegt wurde. Außerdem kommt die Ersatzteilversorgung bei Maschinen- oder Getriebeschäden inzwischen an seine Grenzen oder überschreitet sie teilweise bereits.


Bis 2025 werden vier neue Schiffe zur Verfügung stehen, ab 2019 alle zwei Jahre eines. Die Landeshauptstadt Kiel lässt sich diese Investition mindesten 16 Millionen Euro kosten. Zusätzlich zu der etwa 1 Million Euro, die jedes Jahr der Stadt Kiel durch den Defizitausgleich der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK) zwischen ÖPNV und Schleppgeschäft verloren gehen.


Neue, passende, Anleger stehen mit Reventlou, Wellingdorf, Mönkeberg, Falckenstein und Schilksee zur Verfügung. Die meisten anderen Anlegestellen sind zumindest barrierearm. Allerdings sollten auch hier die Bemühungen bei weiterer Sanierung oder teilweise Neubau nicht nachlassen.


Der nächste Anleger, der dringend eines Ausbaus bedarf, ist der Anleger in Möltenort. Allerdings sind da noch nicht einmal die Eigentumsverhältnisse geklärt. Während der Brückenbaukörper den Gemeindewerken, also letztlich der Gemeinde, Heikendorf gehört, ist der Anlegekopf selbst immer noch im Eigentum der Landeshauptstadt Kiel. Die Kommunen sprechen zwar über das Problem, einer Lösung näher ist man aber noch lange nicht.


Die Infrastruktur kommt also langsam voran. Will man allerdings Einfluss auf künftige drastische Verkehrsbeschränkungen nehmen, dann ist das Tempo immer noch viel zu langsam. Wenn Verkehrsströme von der Straße weg auf die Fördeschifffahrt gelenkt werden sollen, dann ist Infrastruktur nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite sind attraktive, hochgetaktete kurze Verbindungen vom frühen Morgen bis in den späten Abend.


Auf der kurzen Verbindung zwischen Reventlou und Dietrichsdorf/Wellingdorf, der Linie F2, wird ab dem 19. März 2018 jetzt der Takt erhöht und die Fahrzeiten von 6 bis 22 Uhr ausgeweitet. Ein guter Ansatz, der auf der Linie F1 (bisheriger Rundtörn auf der Kieler Förde, Hauptbahnhof bis Laboe/Schilksee/Strande) seine Fortsetzung finden sollte.


Die Linie F1 bedient ganzjährig die Verbindung Möltenort/Friedrichsort/Laboe. Im Frühling und Herbst fährt sie den über hundert Jahre alten Rundkurs um die Förde, im Sommer dann noch zusätzlich die Anleger Schilksee und Strande an. Die Verbindung Möltenort-Friedrichsort war dem erhöhten Pendler-Aufkommen durch die zahlreichen Industrie-Arbeitsplätze in Friedrichsort geschuldet, deshalb fährt sie dort auch ganzjährig. Neue Zielgruppen, wie zum Beispiel der größte Arbeitgeber in Schleswig-Holstein, das UKSH, und die vielen in Mönkeberg und Heikendorf wohnenden Pflegekräfte und Ärzte wurden nie auf Pendler-Potenzial untersucht, geschweige denn, ihnen ein Fahrplanangebot gemacht, das auf Krankenhaus-Dienstzeiten Rücksicht genommen hätte. Hier, und auf manch anderem Gebiet, schlummern viele Möglichkeiten.


Seit vielen Jahren regt der Verein FördeFördern e.V. die Schaffung einer zusätzlichen, kurzen Querverbindung in der Mitte der Förde, zwischen Mönkeberg und Bellevue beziehungsweise Reventlou an. Der Norden ist mit Möltenort-Friedrichsort gut versorgt. Der Süden mit der jetzt ausgeweiteten F2-Verbindung zwischen Reventlou und Wellingdorf auch. Was fehlt, ist die Mitte. Die meisten Heikendorfer und Mönkeberger und deren Hinterland, das mit dem Ortsbus Schrevenborn jetzt endlich an die Fördeschifffahrt angebunden ist, wollen nicht nach Friedrichsort. Sie wollen auch nicht mit einer weiteren Busverbindung erst nach Dietrichsdorf oder Wellingdorf fahren, um die Fördeschifffahrt zu nutzen. Sie wollen direkt in Mönkeberg auf den Dampfer steigen und in die Kieler Innenstadt fahren. Ohne Rundkurs auf der Förde. In einem schnellen Takt. Hin und her.


War anfangs die Schlepp- und Fährgesellschaft noch strikt gegen eine zusätzliche Querverbindung, so ist sie inzwischen offener für solche Pläne. Auch der Masterplan Mobilität und die regionalen Nahverkehrspläne fordern inzwischen eine mittlere Querverbindung über die Förde ein.


Allerdings müssen zusätzliche Verbindungen auch finanziert werden. Der Kreis Plön, Hauptnutznießer was Pendler und Touristen angeht, beteiligt sich bis heute mit 5.000 € jährlich an der Fördeschifffahrt. Den Rest, was die Millionen € angeht, bezahlt die Landeshauptstadt Kiel. Es gibt zwar immer mal wieder Absichtserklärungen in Plön, und man ist dort auch ziemlich aufgeschlossen, was die Attraktivierung der Schifffahrt angeht, aber in Mark und Pfennig merkt man davon nichts. Selbst nach der Kieler Investitionszusage für die neuen Schiffe (inzwischen läuft das Vergabeverfahren seit Anfang 2018) und den versprochenen Gesprächen zwischen Landrätin und Oberbürgermeister ist man keinen Schritt voran gekommen. Der Kreis Plön verkennt die Tatsache, dass man erst Einfluss auf Linien und Taktung nehmen kann, wenn man sich auch von Seiten des Kreises an den nicht unbeträchtlichen Kosten beteiligt. Es ist zu einfach, sich in Plön zurückzulehnen in dem Bewusstsein, die »Kieler« werden die Fördeschifffahrt schon nicht einstellen. Also, warum sollte man dafür auch noch Geld bezahlen …?


Eigentlich denken wir heute in Regionen. Und handeln auch entsprechend verantwortungsvoll in Regionen. Bei der Fördeschifffahrt scheint das nicht zu gelten.




Handlungsoptionen bei der Fördeschifffahrt:


  1. Relevante finanzielle Beteiligung des Kreises Plön an den Kosten der Fördeschifffahrt

und in Folge, zum Beispiel über einen Verkehrsvertrag, konkrete Einflussnahme auf

den Verkehr, seine Linien und seine Taktung.


  1. Einrichtung einer mittleren Fördequerung (zwischen Mönkeberg und Reventlou) mit

Pendler-freundlichem Fahrplan und Taktung besonders frühmorgens und ab späterem

Nachmittag.


  1. Ganzjähriger Fördeverkehr. Pendelnde Arbeitnehmer haben keine Winterpause.


  1. Gutachterliche (oder mit Eigenmitteln erhobene) Feststellung von Pendler-Potenzial

(Arbeitgeber in der Landeshauptstadt Kiel und Arbeitnehmer mit Wohnsitz im Kreis Plön

und Arbeitstätte in der Landeshauptstadt Kiel, und falls vorhanden in der Gegenrichtung),

zur Fahrplananpassung und -taktung, um Pendlerströme zu erfassen und für die Fördeschifffahrt zu gewinnen.


  1. Trennung der ÖPNV-Fördeschifffahrt vom touristischen Verkehr.




Die Kieler Förde fördern – rundum, auch die Ausflugsschifffahrt!


Während die Fördeschifffahrt für den Transport von Personen von Anleger zu Anleger dient, erfüllt sie die Aufgabe einer touristischen Ausflugsfahrt eher nebenher. Lediglich die kleine Hafenrundfahrt kann als rein touristische Fahrt angesehen werden. Sie erfüllt ihre Aufgabe perfekt. Leider jedoch findet die Hafenrundfahrt nur innerhalb der Kieler Förde statt, das eingesetzte Schiff darf noch nicht einmal bis zum Kieler Leuchtturm fahren.


Wir sind eine Tourismusregion, wir leben nicht unerheblich vom Tourismus, und der Tourismus boomt!


Menschen kommen von überall her, um sich hier zu erholen. Wir haben eine unvergleichliche Natur, eine wunderbare Umwelt. Sie hat ihren Ursprung in dem Aufeinandertreffen von einer sanften Hügellandschaft und einer mehr oder weniger wilden Ostsee. Mal ist sie ein ruhiger Badesee, mal ein stürmischer grauer und aufgewühlter kleiner Ozean mit erheblichen Wellen. Diese Welt will erlebt werden. Entweder vom Land aus, am Strand liegend oder laufend, oder aber direkt auf dem Meer, auf einem Schiff.


Es gibt Angebote für Ausflugsfahrten. Allerdings ist es schwer, sie zu finden. Heute wird über das Internet gebucht. Gibt man bekannte und verwandte Suchbegriffe zu gängigen Schlagworten wie »Ostsee« oder »Ausflugsfahrt« ein, bekommt man eine lange Trefferliste. Meist mit Angeboten aus Mecklenburg-Vorpommern. Wird man fündig und schaut sich die Angebote näher an, dann sind viele veraltete Angaben dabei, unstrukturierte Fahrten an ganz bestimmten Tagen und zu unterschiedlichsten Zeiten. Auf jeden Fall ist eine solche Recherche äußerst mühevoll und zeitaufwändig und ist unseren Feriengästen nicht zuzumuten. Meist sind es kleine Reedereien, deren Hauptaugenmerk darauf liegt, ihren Betrieb am Laufen zu halten. Sie sind keine Internetspezialisten.


Einige größere Reedereien, meist von Kiel aus, haben tatsächliche gute Angebote auch mit Buchungsmöglichkeiten. Aber sie zeigen nicht die ganze Fülle von touristischen Fahrten. Und meist beschränkt sich dieser Service auf die »Kieler Woche«.


Es muss Ziel sein, regelmäßige, buchbare Fahrten anzubieten und interessant zu bewerben. Die Fahrten müssen thematisch und regional aufbereitet und findbar sein. Und das an einer zentralen Stelle. Es gibt eine Vielzahl von lokalen Tourismusorganisationen. Dies wäre eine Aufgabe für sie.


Spezial-Angebote wie Angeltouren haben es etwas leichter. Durch die organisierten Strukturen von Angelvereinen ist da die Informationslage durch Mundpropaganda anders und zielführender. Diesen Vorteil hat die privat reisende Familie nicht.



Handlungsoptionen bei der Ausflugsschifffahrt:


  1. Einrichtung von regelmäßigen, thematisch eindeutigen Fahrten über die ganze Saison hin.


  1. Aufbau eines Internetportals zum leichten Finden eines passenden Angebots und Buchbarkeit direkt im Internet.


  1. Finanzielle Unterstützung von kleinen Reedereien mit interessanten Angeboten. Nicht die

Reederei soll in erster Linie gefördert werden, sondern der Tourismus. Allerdings müssen

die Reedereien auch wirtschaftlich auskömmlich ihr Angebot durchführen können.



<< zurück

Der 29. November 2018 war ein besonderer Tag für die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH - SFK. Geschäftsführer Andreas Schulz und Betriebsleiter Ansgar Stalder unterzeichnen den Bauvertrag für ein Fördeschiff, das den Beginn für eine neue Schiffsgeneration auf der Kieler Förde einleiten wird, denn es sind noch drei weitere Neubauten in den nächsten Jahren geplant. Das erste Schiff wird rd. 3,9 Millionen Euro kosten.


















So wurde die MS GAARDEN der Öffentlichkeit vorgestellt.


















Die „Design-Abteilung von FördeFördern e.V. bevorzugt eine eher „Weiße Schiffsanmutung“.




Die Holland Shipyards Group erhielt nach einer europaweiten Ausschreibung den Auftrag, eine Plug-in-Hybridfähre für die Kieler Reederei zu bauen.

Sie hat sich mit ihrem Angebot gegen elf Mitbewerber durchgesetzt. Nach den Vergabeverhandlungen hat der Aufsichtsrat der SFK am 6. November 2018 und der Hauptausschuss der Landeshauptstadt Kiel am 7. November 2018 der Entscheidung zugestimmt. Die Indienststellung ist für das erste Quartal 2020 geplant.


Kurzbeschreibung des neuen Fahrgastschiffes:

Es soll ein Einrumpfschiff in Stahl ggf. mit einem Wulstbug sein, der besonders wenig Schwell erzeugt. Länge über alles 32 Meter, Breite über alles ca. 8 Meter, der Tiefgang soll maximal 2,4 Meter betragen. Die Geschwindigkeit soll bei mindestens rd. 11 Knoten liegen. Antrieb: 2 Festpropeller mit elektrischen Fahrmotoren und 2 Generatoren sowie einem elektrischem Bugstrahlruder.


Der Neubau wird ein modernes Design mit Wiedererkennungsfaktoren der „alten“ Fördedampfer haben: Schornsteine, Ruderhaus mit Masten. Es gibt einen barrierearmen Ein- und Ausstieg über 2 automatisierte Rampen von ca. 1,60 Meter Breite (bisher 0,80 m).


















Platz für 40 einzeln entnehmbare  Fahrräder ist auf dem Hauptdeck vorhanden. Die Fahrgastströme werden getrennt, in dem Kapazität auf dem Oberdeck vor allem für die Touristik vorgesehen ist; das Hauptdeck soll eher für den ÖPNV genutzt werden. Auf dem Oberdeck sind als weitere Neuerung für Fahrgäste im Vorschiffsbereich (in Fahrtrichtung) Sitzplätze außen vorgesehen.



















 

Antriebskonzept

Zur Auswahl eines möglichen Antriebskonzepts vor Auftragsvergabe hatte die SFK bereits in 2017 eine Umweltstudie bei SDC (SHIP DESIGN & CONSULT) in Hamburg in Auftrag gegeben. Dabei wurde der Masterplan Klimaschutz und weitere Rahmenbedingungen (Zukunftsfähigkeit des Antriebs, Nachrüstung, Emissionsreduzierung etc.) berücksichtigt. Mit der  Plug-in-Diesel-Hybrid-Variante wurde das Ergebnis dieser Studie noch übertroffen.

 

Das Förderprogramm Saubere Luft 2017-2020 fördert in diesem Bereich nur Plug-in-Varianten. Das neue Schiff wäre also mit einem Plug-in-Konzept mit elektrischen Fahrmotoren und 273 Kilowattstunde (kWh) Bruttopack förderfähig. Die Kapazität der lithium-Ionen-Feststoffbatterien erlaubt es teilweise vollelektrisch zu segeln. Die von den Bietern eingereichten Vorhersagen gehen von einer Reichweite von der Bahnhofsbrücke bis Bellevue aus.


Die Generatoren werden künftig mit GTL (gas to liquid) anstelle von Schiffsdiesel/Gasöl betrieben. Der Kraftstoff ist zurzeit rd. 10 Cent je Liter teurer als Schiffsdiesel/Gasöl, hat aber erhebliche Vorteile beim Kraftstoffverbrauch und geringere Emissionen.Zusätzlich wird ein Abgasnachbehandlungssystem (Adblue) verbaut. 


Förderungsmöglichkeit

Der Bund fördert aus dem Programm Saubere Luft 2017-2020 die Mehraufwendungen der elektrischen Antriebskomponenten eines Plug-in-Hybrids des ersten Schiffes gegenüber einem dieselmechanischen Schiffsantrieb. Aktuell wurde der SFK eine Förderquote von 40 Prozent (171 T€) in Aussicht gestellt. 


Optionale Nachbauten der Fahrgastschiffe 2 bis 4

Die SFK hat in der europaweiten Ausschreibung und im Bauvertrag sogenannte Optionsschiffe vorgesehen. Die SFK hat damit die Option, drei weitere baugleiche Fahrgastschiffe zu bestellen. Die Option kann innerhalb von 18 Monaten nach Auslieferung des ersten Schiffes gezogen werden. Die Preise sind bereits vertraglich fixiert.



Anmerkung der Redaktion: „In 39 Jahren Redaktions-Tätigkeit habe ich noch nie eine Pressekonferenz wie diese erlebt. Soviel Begeisterung. Auf allen Seiten! Reederei- und Bauwerft-Vertreter sprachen über das Schiff, wie über ein neugeborenes Kind. Es war deutlich spürbar: Die Chemie zwischen ihnen stimmt! Die Technik wohl auch. Oberbürgermeister, Aufsichtsratsvorsitzender und Werkleiterin waren genauso begeistert. Ich auch. Es wurde soviel gefragt und geantwortet – es hat sich niemand einen Kaffee gegönnt. Allenfalls ein Wasser für die Stimme. Die Schnittchen standen in der Ecke. Niemand hatte Zeit und Lust, eines zu sich zu nehmen. Unglaublich!“


Michael Henry, 30. November 2018






Hören und sehen Sie alles über das neue Antriebskonzept: Start

MS GAARDEN – Neue Schiffe  werden auf Kiel gelegt

Aufbruch in die Zukunft der Fördeschifffahrt

Neue Linien und Fahrpläne müssen folgen